Reisebericht Ngwe Saung

Mit dem Schiff durch das Irrawaddy Delta nach Pathein und mit dem Auto weiter zum Ngwe Saung Beach


Die Nacht verbrachte ich zum größten Teil dösend auf dem Bett, die schwüle Hitze und der monoton vor sich hin grummelnde Dieselmotor ließen mich nur selten mal für ein paar Minuten richtig schlafen. Mitten in der Nacht, ich konnte einfach nicht wieder einschlafen, ging ich eine halbe Stunde an Deck, Sterne schauen und den Geräuschen der Nacht lauschen. Nach dieser Zigarettenpause muss ich dann wohl doch noch zwei Stunden am Stück geschlafen haben, denn als ich aufwachte, wurde es draussen schon hell. Also stand ich auf, putzte mir die Zähne, verpasste mir eine Katzenwäsche aus der Trinkwasserflasche und machte einen kleinen Morgenspaziergang über das Schiff. Mein Zimmergenosse schaute nur einmal kurz auf als ich meine Kamera holte, drehte sich dann wieder um und nahm sich noch ein Mützchen Schlaf.

Früh am Morgen 2/3 des Weges sind geschafft

Langsam erwachte das Leben auf dem Fluss und immer häufiger kamen uns nun Boote entgegen oder wurden von uns überholt. Meistens waren es kleine Fischerboote mit einem einzelnen Mann an Bord, der damit beschäftigt war sein Netz auszubringen oder seine Angelleinen zu beobachten. Aus der Ferne hörte ich einen Hahn krähen und schon bald ertönten die Antworten seiner Kumpels aus allen Richtungen. Am Ufer des Flusses vor ihren Häusern standen die Menschen im Wasser und wuschen sich noch bevor die Sonne am Horizont erschien.

Pagode am Fluss vor Pathein

Eine fast magische, meditative Stimmung lag über dem Irrawaddy Delta im Morgengrauen. Nur das unnatürliche Motorengeräusch und die daraus folgernde, viel zu schnelle Bewegung unseres Schiffes, so schien es mir, verhinderten die absolute Vollkommenheit dieser Minuten. Die Verschmelzung von Körper, Geist und Seele, das Einssein mit Gott und der Welt. Om ... lett, ja äh, ein Omlett wäre wirklich nett.

Entschuldigung, aber erstens bin ich wohl ein ziemlicher Banause, zweitens nagte der Hunger an meinen Eingeweiden und drittens ist er sehr fragil und flüchtig der magische, göttliche Funke. Trotzdem, ein leckeres Omlett lag derzeit vollkommen ausserhalb meiner Möglichkeiten. Ein paar Mandarinen, eine Banane und ein Stück trockener Sandkuchen mit viel Wasser runtergespült, holten mich zielsicher in das 'Jetzt und Hier' zurück und mein Magen gab dann auch endlich wieder Ruhe. Funke hin - Funke her, weg war er. Also schaute ich wieder mit sehr irdischem, realistischem Blick auf diese exotische Welt da auf und an dem Fluss in Myanmar.


Von Yangon Richtung Westen nach Pathein (Flashanimation)

Die krummen Rücken der Strassenarbeiter und der Menschen auf den Reisfeldern, die Fischer in ihren kleinen Booten, die mühsam ihre zerrissenen Netze flickten. Drei Kinder liefen mit ihren Schulbüchern unterm Arm auf der Uferböschung und winkten zu uns herüber, mehrere andere Kids standen auf einem Steg und schickten sich gerade an, ihr Schulboot zu besteigen und auf dem Feld neben dem Fluss versuchte ein kleiner Junge einen störrischen Wasserbüffel vom Wasser fern zu halten. That's Life, richtiges, echtes Leben im Schatten der goldenen Pagoden.

Gegen Mittag legten wir im Hafen von Pathein an und gingen leicht schwankend von Bord. Wie nicht anders zu erwarten war, führten uns die Leute direkt zum Büro des uniformierten Hafenmeisters und dort lief alles so wie es immer läuft in Myanmar: Wo werden Sie wohnen? Wo wollen Sie hin und wie lange? Wo werden Sie dort wohnen? Wann verlassen Sie das wunderschöne Myanmar und wohin fliegen Sie? Wann werden Sie wieder in Deutschland sein? etc. Passport abschreiben, alles in ein dickes Buch eintragen und dann geht es weiter.

Direkt vor dem Hafengebäude organisierten wir uns eine Fahrgelegenheit für drei Personen. Die beiden netten Menschen aus Freiburg, wollten ebenso wie ich auch nach Ngwe Saung und hatten dort durch Zufall auch im gleichen Resort einen Bungalow vorbestellt. Eigentlich wollten wir ja erst noch einen Kaffee oder einen Tee trinken, aber in weniger als drei Minuten stand auch schon die Fahrgelegenheit parat. Es war ein richtiges Auto, ein Pick-Up! Vier Räder, eine Fahrerkabine mit drei Sitzen und eine Ladefläche mit je einer Sitzbank rechts und links, obendrauf eine Plane über einem Rohrgestell. Alles wunderbar. Nur etwas unbequem, da die Sitzbänke nicht für ausgewachsene Europäer gedacht sind in Myanmar. Da wir aber nur zu dritt auf der Ladefläche waren, hatten wir genug Platz und konnten unsere geschundenen Knochen alle 20 Minuten umbetten, bevor bleibende Schäden unvermeidlich wurden. Für die 50 Kilometer von Pathein nach Ngwe Saung Beach brauchten wir etwa 2 1/2 Stunden, die ca. 4 Meter breite Asphaltstrasse führte die ersten 45 Minuten in Serpentinen rauf auf den Berg, dann mäanderte sie 45 Minuten durch Schluchten und über Pässe um innerhalb weiterer 45 Minuten in Serpentinen wieder vom Berg zu stürzen. Besonders abenteuerlich wurde es bei Gegenverkehr. Vollbremsung - Maßarbeit im Schritttempo - Vollgas. Zuguterletzt fuhren wir noch ca. 15 Minuten durch eine hügelige Sanddünenlandschaft während dessen wir das Meer schon riechen konnten.

Der Ngwe Saung Beach

Wie frisch geboren, völlig fertig und etwas steif in allen Knochen, kamen wir glücklich am 'Shwe Hin Tha' Resort Hotel an und nutzten die übliche Begrüßungsprozedur für ausgiebige Streck- und Dehnübungen. Bungalow im Shwe Hin Tha ResortUnser Gepäck wurde sofort in die Bungalows getragen und uns wurde zugestanden ersteinmal zu duschen und auszupacken, um dann vor dem Abendessen den Bürokram rund um das Einchecken zu erledigen. Gesagt getan, rein in den Bungalow, Badehose an und ab in den Ozean planschen, danach duschen und etwas relaxen auf der Veranda des Bungalows. Gegen 17:00 Uhr zog ich los zum Futterfassen ... Nein, nein, erst die Bürokratie: Wo wollen Sie hin und wie lange? Wo werden Sie dort wohnen? Wann verlassen Sie das wunderschöne Myanmar und wohin fliegen Sie? Wann werden Sie wieder in Deutschland sein? etc. Passport abschreiben, alles in ein dickes Buch eintragen und dann erst durfte ich mich in das Restaurant begeben. Das Essen war wirklich lecker.

Sonnenuntergang vor dem Restaurant des Shwe Hin Tha
Nach dem Essen saßen wir noch lange am Strand vor dem Restaurant

Das 'Shwe Hin Tha' Resort Hotel am Ngwe Saung Beach ist wirklich empfehlenswert und gut. Ungefähr 3 Kilometer südlich vom Dorf Ngwe Saung entfernt ist die Lage am Beach phantastisch. Ein langer, breiter, weisser Strand mit einer kleinen, vorgelagerten Insel ca. 600 Meter südlich von dem Resort. Die Bungalows stehen mit großzügigem Abstand von einander, in einem gepflegten Garten umrahmt von gepflasterten Wegen und unter Schatten spendenden Mandelbäumen.

'Shwe Hin Tha' Resort Hotel am Ngwe Saung Beach bei GoogleMaps

Ngwe Saung Beach von der Veranda
Blick von der Veranda Richtung Westen auf den Golf von Bengalen

Servicekraft im Shwe Hin ThaJeder Bungalow hat seine eigene Veranda und bietet einen direkten Blick aufs Meer. Die Bungalows sind geräumig, der Ventilator angenehm leise und die Betten sind ausgesprochen bequem. Zu jedem Zimmer gehört ein Badezimmer mit WC, Handwaschbecken und Dusche und am Eingang vom Beach ist draussen an der Veranda ein kleiner Schlauch angebracht, um sich den Sand von den Füssen zu spülen. Regelmäßig kommt jemand vom Personal vorbei und schaut fragend rüber, Getränke- und Essensbestellungen werden prompt gebracht. Supernetter, schneller und korrekter Service.

Der Ngwe Saung Beach ist der schiere Wahnsinn. Insgesamt ist er ca. 13 Kilometer lang, auf der westlichen Seite der Ozean, dann ein breiter, weisser Sandstrand gesäumt von Kokospalmen so weit das Auge sehen kann. Die Strömungen des Golf von Bengalen sind bestimmt nicht ganz ohne, im Januar 2012 zeigten sie sich aber von ihrer lieblichsten Seite. Ein Meter hohe Wellen, lauwarmes Wasser und flacher Strand fast ohne Querströmung.


Spaziergang Richtung Norden, am Ngwe Saung Beach (Flashanimation)

Am nächsten Morgen wurde ich gegen 4:00 Uhr wach und hüpfte auch sofort aus dem Bett. Ich duschte, zog mich an, schnappte mir meine Kamera und machte, noch lange vor dem Frühstück einen mittleren Spaziergang Richtung Norden am Strand entlang. Vorbei an dem menschenleeren Restaurant des 'Shwe Hin Tha' und an einem alten, vom Zyklon 'Nargis' 2008 schwer getroffenen Resort, dessen Holzbungalows dem Sturm anscheinend nicht viel entgegen zu setzen hatten. Ein paar hundert Meter weiter befindet sich ein gerade erst fertiggestelltes Resort bestehend aus geräumigen Steinbungalows mit hübschen, roten Ziegeldächern.

Langsam aber sicher wurden die Konturen des, aus der Ferne betrachtet, undefinierbarem Etwas, mit zwei goldenen Spitzen oben drauf, immer deutlicher unterscheidbar. Je weiter ich also nach Norden kam, um klarer wurde mir was dort am Strand herumlag. Zwei Monolithe aus massivem Fels liegen auf dem flachen Sandstrand und auf jedem der Felsen prangt eine goldene Pagode. Ich fotografierte diese Wahrzeichen am Strand ausgiebig, übrigens kann man die beiden Felsen sogar auf dem Satellitenbild bei Google Maps erkennen, als die ersten Sonnenstrahlen auf die Pagoden fielen, machte ich mich auf den Rückweg.

'Shwe Hin Tha' Resort Hotel am Ngwe Saung Beach bei GoogleMaps

Die 2 Pagoden am Ngwe Saung Beach
Einheimische, Tages-Besucher oder Dauertouristen?

Nach dem Frühstück ließ ich mich von einem Mopedfahrer ins Dorf fahren, am Anfang des Dorfes stieg ich ab und ging zu Fuss weiter die Dorfstrasse entlang. Neben dem Moped-Reparatur-Laden und diversen Obst- und Gemüseshops gab es vor allen Dingen lauter hübsche, bunte Läden mit allem was der Tourist so braucht bzw. kauft. Papierschirme aus Pathein, Badehosen und T-Shirts, natürlich wurden auch Massagen für umgerechnet ca. 5 Euro pro Stunde angeboten. An dieser Dorfstrasse reihen sich also etliche Hotelanlagen, Restaurants und Geschäfte, die Verständigung erweist sich aber auch dort, trotz der vielen Touristen, als nicht wirklich einfach. Auf der östlichen Seite der Strasse kommt dann irgendwann das 'Sandalwood' - Teashop und TouristInformation - Tom Tom und seine Frau kochen Kaffee, Tee und vieles mehr. Auf Wunsch betreiten sie sogar einen echten Kaiserschmarrn. Tom Tom spricht ein gutes Englisch, kennt sich aus und ist enorm hilfsbereit.


Spaziergang durch das Dorf Ngwe Saung (Flashanimation)

Ob Ausflüge per Boot, Moped oder Auto, Tom Tom weiss Antwort auf die Fragen der Touristen und organisiert alles für sie. Nach dem Kaffee und dem Kaiserschmarrn ließ ich mir von Tom Tom noch das Busticket, für den nächsten Morgen um 6:30 Uhr, von Ngwe Saung nach Yangon besorgen.

Tom Tom und ds Sandalwood Teashop and TouristInformation
Tom Tom und das 'Sandalwood' - Teashop and TouristInformation

Mit seinem Moped brachte Tom Tom mich zurück zum Hotel und ich verbrachte dort noch einen ruhigen Nachmittag am Strand. Kurz vor Sonnenuntergang begab ich dann nochmal ins Restaurant und ließ mich kulinarisch verwöhnen. Gegen 22:00 Uhr ging ich ins Bett und schlief volle 7 Stunden tief und fest.

Der TrinkwasserwagenMorgens um 5:00 wurde ich also geweckt und draussen auf der Veranda standen eine Kanne Kaffee und eine Tüte mit einem Vesperpaket für unterwegs. Als ich um 6:00 Uhr in der Rezeption eintrudelte wartete schon ein Moped auf mich und 15 Minuten später saß ich auch schon in dem Bus nach Yangon.

Pünktlich um 6:30 Uhr setzte sich der alte Bus in Bewegung, schaukelte langsam Richtung Osten hoch in die Berge. Auf halber Strecke nach Pathein, wir waren inzwischen oben in den 'Rakhine Yoma' Bergen über den höchsten Kamm gefahren, tauchte die Sonne plötzlich alles in ein gleißendes Licht.

Tolle Farben und eine eindrucksvolle Landschaft links und rechts des Weges, fotografieren war aber sehr schwierig, denn der Bus hüpfte über die Strasse wie ein Gummiball auf Droge ...


Busfahrt von Ngwe Saung nach Yangon (Flashanimation)

Unterbrochen wurde die wilde Fahrt nur zweimal, nach 2 und nach 4 Stunden, an kleinen Raststätten am Rande der Strasse. Etwas essen und trinken, vielleicht ein wenig Obst einkaufen, sich etwas frischmachen und schon ging es wieder weiter. Nach 6 Stunden die ersehnte Ankunft in Yangon, am Busbahnhof im Westen der Stadt, von dort braucht es dann nochmal ca. 20 Minuten mit dem Taxi in die City.

Zum Ende meines Abstechers nach Myanmar habe ich dann nochmal eine Nacht im 'Classique Inn' verbracht. Es war, wie auch schon während der ersten drei Tage, ausgesprochen erholsam.

Eingangsbereich vom Classique-Inn
Eingangsbereich des 'Classique Inn'

Eine ruhige, angenehme Atmosphäre und ein wirklich exzellenter Service zeichnen dieses Hotel aus - nette, freundliche Menschen, die immer ansprechbar und sehr hilfsbereit sind.

Servicepersonal des Classique-Inn

Am nächsten Morgen um 8:30 Uhr flog ich wieder mit 'Air Asia' von Yangon nach Bangkok. Auch dazu gibt es bald mehr ...


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Etliche meiner Bilder finden Sie auch bei Panoramio

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